6 comments on “Myanmar – für mich das Land des Lächelns. Oder: Warum im Leben manchmal weniger eben doch mehr sein kann

  1. Jürgen on Jan 5, 2014 12:21 | Reply

    Aussergewöhnlicher Bericht, aussergewöhnliche Bilder – so wie man es halt von Dir gewohnt ist. Spitze. Gruß
    Jürgen

  2. „Die wahre Lebenskunst besteht darin,
    im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“

    Das ist dir auf deiner Reise einfach mehr als gelungen. Glückwunsch zu den großartigen Fotos!

  3. Klasse Bericht, ich habe eine Antwort:

    >Das soll Urlaub sein?

    Urlaub nimmt man von der Arbeit, damit man abschaltet.
    Viele brauchen dafür Strand oder Luxus und relaxen…
    …. andere gehen auf Reise und erleben das Leben in der Ferne,

    Alle kommen entspannt wieder zurück, mal klappt das mal war es doch nicht so wie man sich vorgestellt hat…

    Ich gehe also auf Reise während meine Urlaub.

    Myanmar war auch dabei, ist ein sehr interessantes Land mit freundliche Leute, dein Post hat mich nochmals an der Zeit dort erinnert.

    Grüsse,
    Vincent

    PS: auf meine Webseite stehen die Bilder von meine Reisen, am einfachsten unter „Galleries“.

    • Ich kann nur sagen: Ich gehe nicht in den Urlaub um mich zu erholen – ich gehe in den Urlaub um etwas zu erleben! Ich muss mich erst gar nicht (wirklich) erholen, denn ich achte sehr darauf kein Leben zu führen um das erst zu müssen.

      Danke für deinen Kommentar.

        • Ich muss schon sagen … du bringst es absolut auf den Punkt. Ich bin nach solchen Reisen nie wirklich körperlich erholt – jedoch aber immer emotionell und mental. In der Tat.

          Körperliche Erholung bekomme ich wenn ich einfach mal 10 Stunden schlafen muss, oder möchte. Das war bei mir nie das Thema.

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